Aller Anfang ist schwer, besonders, wenn der innere Schweinehund eher einem Schweinefanten gleicht. Du wärst jedoch überrascht, wie schnell sich, besonders am Anfang, der erste Erfolg einstellt.

Und wie kommt man nun am einfachsten in Bewegung? Die beste Absichtserklärung ist, indem du dir als erstes ein schönes neues Sport-Outfit mit den passenden Turnschuhen dazu kaufst. Da schrumpft unser Schweinefant schon mal zur Schweinekuh und ist erst noch hübscher. Und damit wir nach dem ersten Training nicht a) ein Sauerstoff-Zelt brauchen oder b) eine Woche lang danach wie eine Ente rumwatscheln oder c) den Haushalt nicht mehr machen können, da die Arme sich wie Magnete vom Boden angezogen fühlen… halten wir uns am besten an die folgenden Gebote:

1. Gebot:

Realistische Ziele setzen, sonst verliert man die Motivation. Das heisst, nicht mit Vollgas durchstarten und nach zwei Wochen ist dafür Feierabend.

2. Gebot:

Trainingseinheiten fix planen und im Kalender eintragen.

3. Gebot:

Lieber kürzere Einheiten, dafür mehrmals die Woche (steigern kann man immer).

4. Gebot:

Gemeinsam leiden ist einfacher, suche dir einen LeidenspartnerIn. Mitgehangen – mitgefangen…  so etwas Gruppendruck schadet nie. Und wer lässt schon Freunde hängen?

5. Gebot:

Erfolge feiern und belohnen, nur nicht mit einen Jumbo-Packung Schoko-Riesen, sondern einem Bad oder einer Massage – Entspannung muss sein.

6. Gebot:

Dranbleiben, dranbleiben, dranbleiben, wir wollen doch nicht, dass der “innere Schweinehund” letztlich doch noch gewinnt…

So, auf auf ins Shopping-Center!